Ansatz
Systemische Ethik
Methodik und Didaktik
Die Leitung
Das Team

Gut lernen auf der Basis neuester Erkenntnisse.

"Worte haben keine Energie, solange sie kein Bild auslösen" Virginia Satir

Wir legen großen Wert darauf, ein gutes Lernklima zu schaffen. So verwenden wir Lehrmethoden, die anschaulich, erlebensintensiv und aktivierend wirken. Theorie und Selbsterfahrung sind aufeinander bezogen, Referate und Demonstrationen im Plenum wechseln sich ab mit dem Lernen in kleinen Gruppen und Einzelarbeit. Diese Art des Lernens weckt Interesse, erhält über lange Strecken die Aufmerksamkeit und führt zu guten Lernergebnissen.

Ethische Grundhaltung

Wir fühlen uns den Ethik Richtlinien der DGSF verbunden. Wir reflektieren unser Denken und Handeln in Beratung, Therapie und Lehre verantwortungsvoll in dem Bewusstsein selber Lernende zu sein und in einem unaufhörlichen Entwicklungs und Veränderungsprozess zu stehen.

Diversität

Der konstruktivistische Ansatz ermöglicht uns vorurteilsfreie und wertschätzende Begegnungen. Wir freuen uns über TeilnehmerInnen verschiedener Länder, Kulturen und Religionen. Wir respektieren „Innere Landkarten“ und individuelle Denkgewohnheiten und gehen achtungsvoll mit den eigenen und den Grenzen Anderer um.

Gewaltfreiheit und Empathie

Gewalt stellt eine Macht dar, die andere demütigt, unterwirft, sie entwürdigt, ihnen Schmerz zufügt, sie traumatisiert. Wir treten parteilich für die Kraft der Gewaltfreiheit und Empathie in Beziehungen, Familien und Organisationen ein. Sie ermächtigt alle, schafft Lebensräume und Wahlmöglichkeiten. Sie beugt der Entstehung von Gewalt vor.

Der Systemisch-konstruktivistische Ansatz -
wirksam und nachhaltig

In vielen Praxisfeldern der psychosozialen Arbeit ist der systemische Ansatz nicht mehr wegzudenken – gerade auch beim Arbeiten in schwierigen Kontexten. Viele Stellenausschreibungen verlangen eine systemische Weiterbildung. Lösungsorientierung erweitert die Möglichkeiten von Beratung und Therapie im nicht-heilkundlichen bereich, eröffnet Lösungswege und Kompetenzen, die zu beruflicher Zufriedenheit und Wirksamkeit führen.

In der schulischen und sozialen Pädagogik hat sich ein systemisch definierter Ansatz herausgebildet und wird erfolgreich angewandt und weiterentwickelt. Das Einbeziehen der ganzen Familie erleichtert die Arbeit und verkürzt Beratungsprozesse  erheblich.

Unternehmen bauen auf Systemische Organisationsentwicklung und ressourcenorientierte Personalführung. Systemische Supervision und Systemisches Coaching sind aus der arbeitsweltlichen Beratung nicht mehr wegzudenken. Führungskräfte profitieren von einer systemischen Sichtweise, die zu Perspektivwechsel einlädt und sich an Kompetenzen orientiert.

Die Systemische Mediation hat in Konfliktfällen einiges zu bieten: die Methodenvielfalt systemischer Mediator*innen und deren wertschätzende Haltung machen einen Unterschied, der einen Unterschied macht ! Systemische Mediation ist mehr als ein "Vier Phasen"-Modell - sie leistet effiziente Begleitung, selbst in hochstrittigen Fällen.

Da unsere Mitarbeiter*innen Erfahrungen aus verschiedenen Arbeitsschwerpunkten mitbringen, sind wir in der Lage, arbeitsweltliche und lebensweltliche Anleitung und Supervision auf höchstem Niveau und für verschiedene Kontexte zu geben. Uns ist wichtig, dass die an der Weiterbildung Teilnehmenden lernen, den systemischen Ansatz kreativ auf ihr jeweiliges Berufsfeld zu übertragen.
Wir ermutigen sie, Veränderungen als Chance zu begreifen.