Ansatz
Systemische Ethik
Methodik und Didaktik
Die Leitung
Das Team

Gut lernen auf der Basis neuester Erkenntnisse.

Wir legen großen Wert darauf, ein gutes Lernklima zu schaffen und berücksichtigen beim Aufbau unserer Lehreinheiten neuere Erkenntnisse der Neurobiologie. So verwenden wir Lehrmethoden, die anschaulich, erlebensintensiv und aktivierend wirken. Theorie und Selbsterfahrung sind aufeinander bezogen, Referate und Demonstrationen von Therapieeinheiten wechseln sich ab mit dem Lernen in kleinen Gruppen und Einzelarbeit. Diese Art des Lernens weckt Interesse, erhält über lange Strecken die Aufmerksamkeit und führt zu guten Lernergebnissen.

Ethische Grundhaltung

Wir fühlen uns den Ethik Richtlinien der DGSF verbunden. Wir reflektieren unser Denken und Handeln in Beratung, Therapie und Lehre verantwortungsvoll in dem Bewusstsein selber Lernende zu sein und in einem unaufhörlichen Entwicklungs und Veränderungsprozess zu stehen.

Diversität

Der konstruktivistische Ansatz ermöglicht uns vorurteilsfreie und wertschätzende Begegnungen. Wir freuen uns über TeilnehmerInnen verschiedener Länder, Kulturen und Religionen. Wir respektieren „Innere Landkarten“ und individuelle Denkgewohnheiten und gehen achtungsvoll mit den eigenen und den Grenzen Anderer um.

Gewaltfreiheit und Empathie

Gewalt stellt eine Macht dar, die andere demütigt, unterwirft, sie entwürdigt, ihnen Schmerz zufügt, sie traumatisiert. Wir treten parteilich für die Kraft der Gewaltfreiheit und Empathie in Beziehungen, Familien und Organisationen ein. Sie ermächtigt alle, schafft Lebensräume und Wahlmöglichkeiten. Sie beugt der Entstehung von Gewalt vor.

Der Systemisch-konstruktivistische Ansatz -
effizient, nachhaltig, beliebt

Im sozialpädagogischen Bereich ist der systemische Ansatz nicht mehr wegzudenken – gerade auch beim Arbeiten in schwierigen Kontexten. Viele Stellenausschreibungen verlangen eine systemische Weiterbildung. Die Lösungsorientierung erweitert die Möglichkeiten sozialpädagogischen Handelns, eröffnet Lösungswege und Kompetenzen, die zu beruflicher Zufriedenheit und Wirksamkeit führen.

In der schulischen und sozialen Pädagogik hat sich ein systemisch definierter Ansatz herausgebildet und wird erfolgreich angewandt und weiterentwickelt.

In der Kinder- und Jugendlichentherapie ist lösungs- und ressourcenorientiertes Arbeiten unerlässlich. Das Einbeziehen der ganzen Familie erleichtert die Arbeit und verkürzt die Therapiedauer erheblich.

PsychologInnen und ÄrztInnen sehen in der systemischen Weiterbildung eine interessante Alternative. Auch in der Seelsorge wird auf den systemischen Ansatz zurück gegriffen. Systemische Supervision und Organisationsentwicklung erfreut sich immer größer werdender Beliebtheit. Ende 2008 hat der "Wissenschaftliche Beirat für Psychotherapie" die große Effizienz der sytemischen Therapie und der Kinder- und Jugendlichentherapie nachgewiesen, sodass der Bezahlung durch die Krankenkassen nur noch organisatorische Hürden im Wege stehen.

Da unsere MitarbeiterInnen Erfahrungen aus verschiedenen Arbeitsschwerpunkten mitbringen, sind wir in der Lage, störungsspezifische und Kontext relevante Anleitung und Supervision zu geben. Uns ist wichtig, dass die an der Weiterbildung Teilnehmenden lernen, den systemischen Ansatz kreativ auf ihr jeweiliges Berufsfeld zu übertragen.
Wir ermutigen sie, Veränderungen als Chance zu begreifen.